Dresden mit Hund: Tipps für eine schöne Städtereise
Sightseeing in Dresden mit Hund: Das geht!
Ob Dresdner Zwinger, Semperoper oder Kunstpassage: In Dresden gibt es viel zu entdecken.

Dresden ist eine Stadt mit Historie und zahlreichen Sehenswürdigkeiten. Viele Reisende schreckt es ab, mit ihrem Hund eine Städtereise zu begehen. Wenn man es richtig anstellt, wird die Fahrt zu einem (tierischen) Erlebnis.

Mit Hunden können Sie ideal durch die großzügige Gartenanlage des Dresdner Zwingers flanieren. Für Herrchen oder Frauchen warten Informationen zu Bildhauerei, Architektur und Malerei. In die Museen dürfen die Vierbeiner zwar nicht, aber es macht genauso viel Spaß über das Außengelände zu spazieren und die Architektur zu bestaunen.

Weiter geht es zur Kunsthofpassage. Die Gebäude in der Görlitzer Straße sind berühmt und bestehen unter anderem aus Tierelementen. Da passt der tierische Begleiter ideal hin. Das Erinnerungsfoto nicht vergessen. In den fünf Höfen gibt es Licht, Tiere, Metamorphosen und Fabelwesen zu sehen.

Nach der Stadterkundung müde geworden? Dann nichts wie zurück ins Ferienhaus. Wer mit Hund unterwegs ist, sollte sich eine Ferienwohnung mit Garten oder direkt ein Ferienhaus mieten. So bleiben Sie flexibler und Ihr Tier hat Auslauf. Das Abendessen kann selbst zubereitet werden und bei schönem Wetter kann Ihr Hund den Garten genießen. Unter www.feline-holidays.de - Ferienhäuser mit Hund finden sich zahlreiche Immobilien für einen Kurztrip oder längere Ferienzeit.

Elbhunde: Accessoires im Hundeladen kaufen

Schöne freie Tage möchte man mit passenden Souvenirs verbinden. Empfehlenswert ist ein Einkauf im Hundeladen "Elbhunde Dresden". Leckere Snacks, Leinen und überraschendes Spielzeug für Vierbeiner runden den Ausflug nach Dresden ab.

Am Elbufer flanieren

Das Elbufer in Dresden eignet sich sehr gut für die Freizeit mit Hund. Gehen Sie über die Loschwitzer Brücke. Diese verbindet die Stadtteile Loschwitz und Blasewitz. Über dieses Wahrzeichen der Stadt können Besucher flanieren und auf die andere Seite des Elbufers flanieren. An der Brücke liegt der "SchillerGarten" - ein gemütlicher Biergarten zum Verweilen.

 

Auf die Leinenpflicht achten

An den bekannten Sehenswürdigkeiten und in der Altstadt sollte die Leinenpflicht beachtet werden. Auch gut ausgebildete Hunde sollten hier nah am Herrchen laufen. Schnell kann es passieren, dass das geliebte Tier auf die Straße oder zu fremden Menschen läuft.

Abseits der Touristenhochburg: Auf dem Heller

Wer mit dem Auto anreist, hat noch mehr Möglichkeiten, die Umgebung von Dresden zu sehen - zum Beispiel das Areal der Hellerberge. Das Gebiet wurde früher militärisch genutzt (Foto um 1930). Heute kann man hier schön laufen - vor allem mit Hund. Sanddünen wechseln sich mit Flächen, die an Steppen erinnern, ab. Hunde können hier frei laufen und viel entdecken. Wer mit den Öffis unterwegs ist, nimmt die Straßenbahnlinie 8 bis zur Haltestelle "Heeresbäckerei".

Am Rande Dresdens bietet sich noch die Dresdner Heide an. In der Nähe des Restaurants "Fischhaus" gibt es einen Wanderparkplatz, von wo die Möglichkeit für kleine und große Wanderungen bestehen. Beispielsweise kann man durch den Mordgrund gehen und kommt am Weißen Hirsch raus - einer Villen-Gegend im Dresdner Osten. Mehr über die nordöstlichen Stadtteile gibt es hier zu erfahren.

Dresden ist durchaus eine Stadt für Hunde. Mit den richtigen Plätzen und Geheimtipps wird der Aufenthalt tierisch gut. Selbst die Altstadt lässt sich mit Leinenpflicht gut anschauen.

 


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