Warum jeder Dresdner über ein Investment in Kryptowährungen nachdenken sollte

Dresden ist die wirtschaftlich stärkste Stadt in Sachsen, weswegen es nicht verwunderlich ist, dass sich viele Bürger mit finanziellen Themen beschäftigen. Dabei ist immer häufiger von Kryptowährungen die Rede, denn Bitcoin und Co. sind inzwischen in gewisser Hinsicht ein Bestandteil unserer Gesellschaft geworden. Tatsächlich lässt sich sogar sagen, dass jeder Dresdner über ein Investment in Kryptowährung nachdenken sollte und dafür gibt es einige gute Gründe. Welche das sind, möchten wir uns hier anschauen.

 

Trading inzwischen um einiges einsteigerfreundlicher

Kryptowährungen sind zugegebenermaßen ein komplexes Thema, aber in den letzten Jahren hat sich diesbezüglich viel getan, sodass auch Einsteiger gute Chancen auf erfolgreiches Trading haben. Das liegt unter anderem daran, dass wir einen Crypto Trading Bot nutzen können und ein solcher das Trading automatisiert. Das garantiert zwar keine Gewinne, aber ein großes Potenzial ist definitiv gegeben - schließlich können Laien schneller durchstarten und beim Krypto-Markt mitmischen.

Alternative zu Fiatwährungen und anderen Anlagen

Niemand von uns sollte sein gesamtes Vermögen in Fiatwährungen halten, da das immer mit gewissen Risiken einhergeht. An sich ist die Gefahr einer Hyperinflation zumindest moment nicht allzu hoch, aber trotzdem lässt sich eine solche nie gänzlich ausschließen. Es kann daher nicht schaden, sein Geld anzulegen und dabei auf alternative Anlagen wie Kryptowährungen zu setzen. Manche digitale Währungen - beispielsweise der Bitcoin - haben eine begrenzte Stückzahl, wodurch ein kompletter Wertverlust im Zuge einer Krise nahezu ausgeschlossen ist.

Akzeptanz weit höher als noch zu den Anfangszeiten

Als der Bitcoin das Licht der Welt erblickte, wurde er von den meisten Menschen nicht beachtet oder als etwas Unseriöses abgetan. Das ist heutzutage nicht mehr der Fall, denn die Akzeptanz von Kryptowährungen ist weit höher als noch vor einigen Jahren. Menschen aller Gesellschaftsschichten haben Interesse an digitalen Währungen, darunter auch viele wohlhabende Investoren. Diese Entwicklung ist nachvollziehbar, denn allein die Präsenz in den Medien wird weltweit immer stärker. Zudem gibt es mittlerweile immer mehr Möglichkeiten, um mit digitalen Währungen wie Bitcoin, Ethereum oder Ripple zu bezahlen. In unserem Stadtteil-Shop können Sie zwar noch nicht mit Bitcoin bezahlen, aber in einigen Ländern wie beispielsweise Japan haben sich Kryptowährungen sogar so weit etabliert, dass manche Unternehmen ihren Mitarbeitern einen Teil ihres Gehalts in digitalen Coins auszahlen.

Möglichkeit zur Wahrung der Privatsphäre

Normalerweise wird unsere Privatsphäre beim Bezahlen nicht gewahrt. Vielen Dresdnern ist das ein Dorn im Auge, da ihnen der Datenschutz wichtig ist. Kryptowährungen können diesbezüglich Abhilfe schaffen, denn sie ermöglichen zumindest in der Theorie ein anonymes Bezahlen. In der Praxis kommt es dann doch auf die jeweilige Kryptowährungen an und Bitcoin ist beispielsweise nicht ganz so anonym, wie viele von uns glauben. Das liegt daran, dass Transaktionen öffentlich einsehbar sind. Digitale Währungen wie Dash schneiden da schon deutlich besser ab.

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Bilder: Archiv / Wikipedia

 


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